ICIPE
Nairobi, Kenia (in Zusammenarbeit mit der Schweizer Stiftung BioVision) www.icipe.org und www.biovision.ch

- Die Produzenten
- Das Produkt
- Der Faire Handel

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Gründung:
Ort:
Produzentenzahl:
Produkte:
Struktur:
Frauenanteil:
Leitung:
Untergruppen:
1970
Sitz in Nairobi
Das faire Kerzenprojekt beschäftigt z. Z. 11 Personen
Handgefertigte Bienenwachskerzen
NGO
Mehrheitlich
Komitee aus 14 internationalen Wissenschaftlern Verschiedene Imkergruppen in Kenia und Uganda

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Die Produzenten
Das Internationale Insekten-Forschungsinstitut ICIPE mit Sitz in Nairobi forscht seit 30 Jahren mit modernster Wissenschaft nach biologischen, kostengünstigen und umweltfreundlichen Methoden, um Schädlinge und Krankheitsüberträger unter Kontrolle zu bringen. Gleichzeitig geht es darum, Verdienstquellen – vor allem in ländlichen Gegenden – zu schaffen. Deshalb ist das ICIPE, in enger Zusammenarbeit mit der 1998 eigens gegründeten Schweizer Stiftung BioVision, dabei, Kleinbauern u. a. in Bienenzucht auszubilden. In der ICIPE-Zentrale in Nairobi sorgt ein professionelles Mitarbeiter-Team für Produktentwicklung und Qualitätsverbesserung sowie für die Ausbildung von Promotoren, die in mehreren Landesgegenden Kenias sowie im Nachbarland Uganda den Aufbau von Kleinimker-Projekten begleiten und dabei auch für die Herstellung von Honig, Propolis, Kerzen u. a. m. sorgen. icipe
Bei den Zielgruppen handelt es sich mehrheitlich um Bauern- und Frauenkooperativen. Eine Ausnahme bildet das Waisenhaus Mully Children Family Home (MCF) im Machakos-Distrikt. Das ICIPE sorgte für die Ausbildung eines einheimischen Handwerkers, um mit den Zöglingen des MCF, zu dem auch ein Landwirtschaftsbetrieb gehört, einfache, aber effiziente Bienenkästen zu produzieren. Gleichzeitig wurde ein MCF-Lehrer mit den Methoden der modernen Bienenhaltung vertraut gemacht. Seit 2003 produziert und vermarktet das Waisenhaus Honig und Kerzen. Ein Teil der Produktion dient den eigenen Bedürfnissen. Der Erlös aus dem Verkauf der Überschüsse trägt zum Lebensunterhalt der Waisenkinder bei. Darüber hinaus erlernen sie ein Handwerk, das ihnen, wenn sie das Haus als junge Erwachsene verlassen, ermöglicht, auf eigenen Füssen zu stehen.

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Das Produkt

Die Herstellung der Rechaudkerzen erfolgt in Handarbeit. Es wird ausschliesslich Bienenwachs ver-wendet. Für die Produkteentwicklung und den Import ist die Schweizer BIO-Firma Terra Verde zuständig.

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Der Faire Handel

Die faire Vermarktung von Bienenwachskerzen unterstützt den Auf- und Ausbau eines ganzheitlichen Entwicklungsprojektes wie folgt:

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